Lösende Übungen im Schritt

Nachdem wir uns schon gemeinsam angeschaut haben, warum du dein Pferd über den Rücken reiten solltest, will ich dir mit diesem Beitrag helfen, dieses Ziel mit deinem Pferd zu erreichen.

Zur Erinnerung:

Ein Pferd läuft dann über den Rücken, wenn es bei zwangloser Halshaltung in Vorwärts-Abwärts-Tendenz  und aktiv unter den Schwerpunkt fußender Hinterhand den Rücken aufwölbt.
Dabei wird der Bewegungsimpuls der Hinterhand über den schwingenden Rücken auf das gesamte Pferd übertragen.

 

Aus dieser Erklärung ergeben sich automatisch drei Punkte, an denen du mit deinem Pferd arbeiten solltest, damit der Rücken schwingt:

Takt:

Hier ist dein Ziel, zu erreichen, dass sich dein Pferd in jeder Grundgangart fleißig aber nicht übereilt in seinem natürlichen Tempo bewegt.

Losgelassenheit:

Hier solltest du darauf achten, dass sich dein Pferd wohlfühlt und sich auch in Bewegung entspannen und konzentrieren kann.

Anlehnung:

Dein Pferd soll zur Vorwärts-Abwärts-Haltung des Halses finden. Die Zügelverbindung ist leicht und immer wieder nachgebend.

Diese drei Kriterien der Ausbildungskala ergeben in Ihrem Zusammenspiel, dass dein Pferd den Rücken aufwölbt und lernt, dich in korrekter Haltung zu tragen.

Hintergedanke dabei ist, dass dein Pferd, wenn es losgelassen läuft, seinen Rücken nicht mehr festhalten kann und dieser automatisch zu schwingen beginnt.

Um dein Pferd über den Rücken zu reiten ist deshalb die Losgelassenheit das oberste Ziel.

Deshalb solltest du auch dem Lösen deines Pferdes beim Reiten immer oberste Priorität einräumen.

 

Die Lösungsphase – So kommt dein Pferd zur Losgelassenheit

 

Entspannen und Aufwärmen im Schritt

 

Die Lösungsphase beginnt immer mit  Bewegung im Schritt.

Lasse dein Pferd circa 10 Minuten in einem fleißigen aber nicht eiligen Tempo Schritt gehen.

Diese Zeit benötigt der Pferdekörper um die Muskulatur zu erwärmen und geschmeidig zu machen und um  Gelenkschmiere zu produzieren,  mit deren Hilfe die Gelenke vor Verschleiß geschützt werden.

Wie du die Schrittphase gestaltest, ist dir überlassen.

Wichtig ist nur, dass du die Einwirkung auf dein Pferd so gering wie möglich hälst und noch nichts weiter verlangst als einen fleißigen geregelten Schritt auf großen Linien.

Dein Pferd soll sich in dieser Zeit entspannen und sich mental auf die Arbeit mit dir einstellen.

Du kannst immer mal wieder zwischen folgenden Möglichkeiten variieren:

 

Du führst dein Pferd.

Egal ob auf dem Reitplatz oder bei einem kleinen Spaziergang im Gelände,  ihr wachst als Team zusammen und könnt euch gemeinsam entspannen und auf die Trainingseinheit einstimmen.

Einem eher ängstlichen Pferd kannst du an der Hand in Ruhe seine Trainingsumgebung zeigen, einem neugierigen und mutigen Pferd schaffts du draußen neue Eindrücke.

Vorteil: Nicht nur dein Pferd wärmt seine Muskulatur auf, sonder auch du.

Nachteil: Hat dein Pferd einen sehr großen Bewegungsablauf oder neigt zur Eile, kann es schwierig sein, ein gemeinsames Tempo zu finden, bei dem ihr beide in der Lage seid, euch zu entspannen.

Du reitest dein Pferd im Schritt am langen Zügel.

Wichtig ist hierbei, dass du dein Pferd möglichst wenig beeinflusst und ihm nicht schon zu Beginn eine bestimmte Halshaltung abverlangst.

Dein Pferd soll sich in seinem natürlichen Bewegungsablauf wohlfühlen und zum schreiten kommen.

Auch hier gilt: Vermittle einem ängstlichen Pferd Ruhe, indem du es mit seiner Trainingsumgebung vertraut machst und schaffe Abwechslung für ein routinierteres Pferd.

Vorteil: Du kannst dich als Reiter schon in die Bewegung deines Pferdes einfühlen.

Nachteil: Du als Reiter bist nicht genauso gut aufgewärmt wie dein Pferd.

 

Lösende Übungen im Schritt

 

Ist dein Pferd entspannt und aufgewärmt, kannst du beginnen, lösende Übungen im Schritt einzubauen.

Hierzu zählen

  • das Reiten auf großen gebogenen Linien wie zum Beispiel Zirkel und Schlangenlinien ander Langen Seite oder durch die ganze Bahn
  • Schenkelweichen entlang der langen Seite oder entlang der Diagonalen durch die Bahn
  • Viereck verkleinern und vergrößern
  • Übertreten lassen an der offenen Zirkelseite
  • Vorhandwendungen
  • Zirkel verkleinern
  • feine Tempounterschiede

Nimmt zu Beginn die Zügel etwas auf, sodass du eine Verbindung zu deinem Pferd herstellen kannst.

Setze deine treibenden Hilfen gezielt und dosiert ein, „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“. So erhälst du auf lange Sicht die Aufmerksamkeit deines Pferdes.

Konzentriere dich bei all deinen Übungen daurauf, dass dein Pferd sie so korrekt wie möglich ausführt.

Achte auf die richtige Stellung und Biegung des Pferdes, auf gutes Übertreten, einen klaren Takt und genügend Fleiß.

Baue regelmäßige Handwechsel in deinen Arbeitsablauf ein, um eine gleichmäßige Gymnastizierung deines Pferdes zu erreichen.

Vergiss nicht, deine Anforderungen an den Ausbildungsstand deines Pferdes anzupassen. Der Trainungsgrundsatz muss immer lauten „vom Leichten zum Schwierigen„.

Stellst du fest, dass sich dein Pferd im Verlauf einer Übung verspannt, bricht die Übung ab und fahre mit einer leichteren Übung fort, bis dein Pferd sich wieder entspannt.

Belohne schon kleinste Tendenzen deines Pferdes, sich zu dehnen und an das Gebiss heranzutreten mit einer weichen nachgebenden Zügelverbindung.

 

Lösende Trab- und Galopparbeit

 

Folgt dein Pferd im Schritt willig den Hilfen, beginnt die Anlehnung zu suchen und lässt sich stellen und biegen, beginnst du mit der Trabarbeit.

Reite im Leichttraben ganze Bahn und große gebogene Linien wie Zirkel oder Schlangenlinien.

Achte hierbei auf einen gleichmäßigen Takt und wähle das Tempo so, dass dein Pferd sein Gleichgewicht halten und aktiv abfußen kann ohne sich zu verspannen.

Vergiss dabei die regelmäßigen Handwechsel nicht.

Fühlt sich dein Pferd auch im Trab wohl und du spürst einen entspannten Bewegungsablauf, kannst du mit dem Galoppieren beginnen.

Im leichten Sitz in einem für dein Pferd passenden Arbeitstempo ist der lösende Effekt am größten.

Nutze zunächst die ganze Bahnlänge oder lege einen großen Zirkel an und lasse dein Pferd in seinen Rhythmus finden.

Verhindere durch geschickte Einwirkung mit den treibenden und verhaltenden Hilfen, dass dein Pferd faul wird oder unter dir davon läuft.

Galoppiert dein Pferd fleißig aber nicht eilig in einem korrekten Rhythmus und sucht wieder den Kontakt zur Reiterhand, kannst du zum Abschluss der Lösungsphase noch den ein oder anderen Schritt-Trab– oder Trab-Galopp-Übergang einbauen.

Konzentriere dich dabei auf weiche Übergänge von Gangart zu Gargart und achte darauf, dass dein Pferd in ruhigem Tempo die Chance hat, sich locker zu bewegen und seinen Takt zu finden.

Du vereinfachst dir und deinem Pferd die Übung, indem du leichttrabst und im leichten Sitz galoppierts.

Natürlich gilt auch im Trab und im Galopp: Belohne jede Dehnungsbereitschaft deines Pferdes mit einem leichten nachgeben in der Hand ohne die Zügelverbindung aufzugeben!

 

Passe die lösende Arbeit an die Bedürfnisse deines Pferd an

 

Pferde reagieren unterschiedlich auf die einzelnen Übungen und die Abfolge verschiedener Anforderungen.

Einige Pferde entspannen besser im Trab, andere bevorzugen den Galopp.

Pferde die grundsätzlich zu Übereifer, Nervosität und „Davonrennen“ neigen, sprechen meist besonders gut auf die lösenden Übungen im Schritt an. Diese fördern Ruhe und Konzentration und die Reaktion auf die Reiterhilfen.

Tendenziell eher triebige Pferde finden durch Trab- Galopp- Übergänge und Tempounterschiede in den einzelnen Gangarten zu mehr Gehfreude.

Um herauszufinden, wie sich dein Pferd am besten löst, bleibt dir deshalb nichts anderes übrig, als ein wenig auszuprobieren.

Variiere den Ablauf deiner Lösungsphase von Zeit zu Zeit und beobachte, wie dein Pferd auf die Änderung reagiert.

Bewegt sich dein Pferd locker und konzentriert sich auch deine Hilfen, beende die Lösungsphase, indem du deinem Pferd eine Verschnaufpause im Schritt am langen Zügel gönnst.

 

Lesetipp: Hier erklärt Fachbuchautorin Britta Schöffmann, wie sie ihre Pferde aufwärmt und dabei auf die Eigenheiten der unterschiedlichen Tiere eingeht.

 

Erkennungsmerkmale für Losgelassenheit und Rückentätigkeit

 

Anhand der folgenden Kriterien solltest du während dem Reiten immer wieder überprüfen, wie es um die Losgelassenheit deines Pferdes steht.

Sie geben Anhaltspunkte dafür, ob du auf dem richtigen Weg bist:

    • Dein Pferd geht taktrein und zeigt im Schritt einen klaren Viertakt, im Trab einen Zweitakt und im Galopp einen Dreitakt.
    • Der Rücken schwingt gleichmäßig. Betrachtet man dein Pferd Pferd von hinten, ist eine Art „Raupenbewegung“ des Rückens zu erkennen.
    • Der Schweif pendelt locker in der Bewegung mit.
    • Dein Pferd atmet entspannt und gleichmäßig und schnaubt ab.
    • Dein Pferd zeigt einen zufriedenen Gesichtsausdruck und leichte Maultätigkeit.
    • Dein Pferd lässt den Hals aus dem Widerrist heraus fallen, zeigt Dehnungsbereitschaft und beginnt, die Anlehnung zu suchen.
    • Dein Pferd arbeitet konzentriert mit und reagiert auf deine Signale.
    • Du kommst gut zum Sitzen.
    • Dein Pferd nimmt die treibenden Hilfen an.

Mit der Zeit wirst du außerdem lernen zu spüren, wann dein Pferd loslässt und den Rücken aufwölbt.

Du wirst fühlen, wie dein Pferd in sein Gleichgewicht findet und dass sich eine leichte Bergauftendenz in der Bewegung bemerkbar macht.

 

Der Test für echte Rückentätigkeit und Losgelassenheit: Das Zügel-aus-der-Hand-kauen-Lassen

 

Erkennungsmerkmal eines losgelassen über den Rücken laufenden Pferdes ist die Dehnungsbereitschaft.

Diese kannst du überprüfen, indem du dein Pferd die Zügel aus der Hand kauen lässt.

Dabei bereitest du dein Pferd durch halbe Paraden auf die bevorstehende Übung vor und treibst es an die weich anstehende Hand heran.

Durch leichtes Öffnen der Zügelfäuste gibst du deinem Pferd Raum nach vorne und lässt die Dehnung des Pferdehalses nach vorwärts(!)-abwärts zu, ohne die Zügel durchhängen zu lassen.

Du lässt die Zügel soweit länger werden, wie dein Pferd bereit ist, sich im Hals zu dehnen ohne die Anlehnung aufzugeben oder sein Gleichgewicht zu verlieren.

Achte bei dieser Übung darauf, dass Takt und Tempo deines Pferdes unverändert bleiben und dass seine Stirn-Nasen-Linie nicht hinter die Senkrechte gelangt.

Indem du auch in der Übung weitertreibst, erreichst du, dass dein Pferd weiter aktiv mit der Hinterhand in Richtung seines Schwerpunktes fußt und der Rücken aufgewölbt bleibt.

Um die Übung zu beenden schließt du die Zügelfäuste wieder, treibst dein Pferd gegen die weich anstehende Hand und nimmst die Zügel Stück für Stück wieder auf, sobald sich das Pferd vom Gebiss abstößt.

Beachte, dass die Dehnungshaltung gerade für Pferde, die noch am Anfang ihrer Ausbildung stehen, schnell anstrengend wird.

Du solltest diese Haltung nicht zu lange am Stück fordern, sondern besser das Zügel-aus-der-Hand-kauen-Lassen mehrmals in eine Trainingseinheit einbauen.

 

So kannst du zum einen Taktsicherheit und Losgelassenheit deines Pferdes immer wieder überprüfen und zum anderen verbesserst du beides durch mehrmaliges Üben.

Um dir den lösenden Effekt der Dehnungshaltung zu nutze zu machen, solltest du sie zu Beginn der Ausbildung zunächst in den Gangarten abfragen, in denen diese Übung deinem Pferd verhältnismäßig leicht fällt.

Außerdem erleichtert das Reiten auf großen gebogenen Linien wie dem Zirkel den Pferden das Zügel-aus-der-Hand-Kauen erfahrungsgemäß sehr.

Ist die Ausbildung weiter fortgeschritten, sollte die Übung deinem Pferd und dir in jeder Gangart unabhängig von der gerittenen Linie gelingen.

 

Übung macht den Meister

 

Zu Beginn der Pferdeausbildung wird es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis dein Pferd verstanden hat, was es tun soll.

Besonders, wenn du ein Pferd reitest, das diese Art zu arbeiten nicht gewohnt ist, kann es passieren, dass Fortschritte etwas auf sich warten lassen.

Ganz wichtig ist, dass du die Geduld nicht verlierst.

Sobald dein Pferd auch nur ansatzweise die richtige Haltung einnimmt oder sich in der Bewegung entspannt, beginne sofort zu Loben.

Dieses Lob bestätigt zum einem dein Pferd in seinem Tun und zum anderen hilft es ihm, sich mental zu entspannen.

Anfangs wirst du erfahrungsgemäß mehr als eine gesamte Trainingseinheit dazu benötigen, deinem Pferd die korrekte Arbeitshaltung zu vermitteln.

Losgelassenheit ist in diesem Ausbildungstadium das Ziel einer jeden Übungsrunde.

Das ist völlig in Ordnung.

Lass deinem Pferd Zeit, denn bereits durch das Üben verbesserst du Takt, Rückentätigkeit und Balance deines Pferdes.

Freue dich über kleine Schritte in die richtige Richtung denn die Pferdeausbildung ist ein Prozess, der eigentlich nie endet, sondern immer dazu führt, die Kommunikation zwischen dir und deinem Pferd noch feiner zu machen.

Auch wenn es deinem Pferd und dir zu Anfang schwer fällt und du eventuell deine Art zu Reiten etwas umstellen musst, wirst du nach einiger Zeit feststellen, wie ihr beide zusammenwachst und euch verbessert.

Dort, wo du anfangs eine ganz Trainingseinheit nur der Losgelassenheit deines Pferdes widmest, wirst du nach einiger Zeit feststellen, dass dein Pferd sich mit dem Lösen immer leichter tut.

Der Anteil der Trainingseinheit, in dem du mit einem losgelassenen über den Rücken schwingenden Pferd arbeiten kannst, wird immer größer werden.

Um dir selbst die Fortschritte deines Pferdes bewusst zu machen, kann es sehr interessant sein, dich in regelmäßigen Abständen bei der Arbeit mit deinem Pferd filmen zu lassen.

So erkennst du schnell, dass sich die Mühe lohnt.

Wenn du außerdem die Möglichkeit hast, dass dir jemand Hilfestellung leistet, nimm diese an.

Egal ob Freunde oder ein  Reitlehrer, das Traninieren mit einem kompetenten Unterstützer macht nicht nur vieles einfacher, sondern du bekommst Feedback und lernst schneller.

Außerdem bereitet Teamarbeit mehr Freude als das Einzelkämpfer-Dasein.

 

Hat dir dieser Artikel gefallen?

Wie gestaltest du die Lösungsphase?

Teile deine Tipps und Erfahrungen in den Kommentaren!

 

Eine schöne Woche

Corinna1

 

Bildquelle: Pixabay

 

Teile diesen Beitrag mit deinen Freunden!

5 Gedanken zu “Losgelassenheit – So löst du dein Pferd und reitest es über den Rücken”

  • Hey, danke dein Beitrag hat mir echt Hoffnung gemacht. Meine Reitbeteiligung, die ich leider nur einmal die Woche reite, hat die Angewohnheit den Kopf hochzureißen und sich gegen jede art von Hilfe zu sträuben, dazu muss man sagen das er nicht die beste Ausbildung bzw. Erziehung genossen hat. Ich reite ihn noch nicht so lange und versuche es Anfangs mit Ausbindern, soll ich bei diesen Übungen die auch benutzen, oder meinst du das es die Losgelassenheit eher stört?
    Würde mich echt über eine Antwort freuen!
    LG Mara

    • Liebe Mara,
      vielen Dank für dein Lob. Ich freue mich, wenn der Artikel dir hilft.
      Schön, dass Du dir Gedanken über die Losgelassenheit deines Pferdes machst.
      Deine Frage wegen der Ausbinder kann ich leider nicht so einfach beantworten, da ich weder dein Pferd noch Dich kenne.
      Grundsätzlich sollte es natürlich dein Ziel sein, dein Pferd losgelassen ohne Ausbinder zu reiten. Allerdings kann es zu Anfang auch gut sein, auf etwas Hilfe zurückzugreifen, sodass es dir ein wenig leichter fällt. Reiten ist immer ein gemeinsamer Lernprozess von Pferd und Reiter. Deshalb kannst du ja zunächst einfach beginnen, im Schritt die lösenden Übungen ohne Ausbinder zu reiten. Klappt das nach einiger Zeit, kannst du dich zum Trab und später zum Galopp vorarbeiten. Du wirst es mit der Zeit leichter haben und dein Pferd wird merken, dass es viel angenehmer wird, dich zu tragen.
      Grundsätzlich ist auch sehr zu empfehlen, dass Du dir bei einem erfahrenen Trainer Unterstützung suchst. Er kann genau auf dich und die Probleme deines Pferdes eingehen und Dir ganz gezielt dabei helfen, dein Pferd locker zu reiten.

      Ich wünsche Dir ganz viel Spaß und gutes Gelingen.

      Liebe Grüße
      Corinna

  • Du hast mir so geholfen danke!
    Ein richtig toller Beitrag. Ich reite zur Zeit drei mal die Woche eine Schulpferd und er will einfach nicht mit seinem Kopf runter kommen. Der Beitrag hat mir auf jedenfall Hoffnung gemacht und ich hoffe ich werde einen Fortschritt merken 🙂

    • Hi Lola,
      freue mich sehr dass Dir mein Artikel gefällt 🙂
      Lass Dich nicht entmutigen, wenns am Anfang etwas schwerer ist. Wenn Du regelmäßig weiter übst, wirst Du merken, dass dein Pferd immer lockerer und entspannter wird.
      Ich wünsch Dir viel Spaß beim Reiten.
      Liebe Grüße
      Corinna

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*